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"Eine Riksha für Bangalore" Liebe Leser, bitte unterstützen Sie das folgende Projekt durch den Kauf meines Romans "Hummeln können fliegen". Vielen Dank allen, die mithelfen - ich halte euch hier auf meiner Web-Seite sowie bei facebook unter "andrea" oder "lilly" auf dem Laufenden! Mit meinem Hilferuf habe ich mich im letzten Jahr an viele bekannte Sendeformate und Organisationen gewendet, die Hilfe versprachen - niemand war jedoch dazu bereit. Wir erhielten oft nicht einmal eine Antwort - die Mitarbeiter der Sendung "Stern-TV" schrieben uns, dass sie leider sehr viele solcher Briefe und Anfragen erhalten und daher nicht jedes Projekt unterstützen und berücksichtigen können. Dafür habe ich Verständnis - daher habe ich mich mit meiner Familie entschlossen, das Projekt privat zu finanzieren. Ihr alle könnt dabei mithelfen - ganz einfach durch den Kauf meines Romans. Wir hoffen sehr, dass wir das Projekt baldmöglichst verwirklichen können und freuen uns über jede Hilfe! Suchen dringend indische Familie Sehr geehrte Damen und Herren, in der Hoffnung, dass Sie uns helfen können, wende ich mich mit einer Bitte an Sie. Meine Tochter ist Indologie-Studentin und hat von Januar bis April diesen Jahres während eines Praktikums bei der GTZ in Bangalore/Indien gearbeitet. In dieser Zeit wohnte Sie bei einer netten Familie, die ein sog. Guesthouse betreiben. Jeden Tag fuhr sie mit einer Riksha zur Arbeit und nach wenigen Tagen hatte sie einen sehr netten und zurückhaltenden "Rikshawalla" gefunden, der sehr zuverlässig war, so dass sie mit ihm sozusagen einen "Beförderungsvertrag" schloss. Dieser Mann holte sie nun pünktlich jeden Tag morgens am Guesthouse ab und auch abends am Arbeitsplatz, um sie wieder nach Hause zu bringen. Am letzten Tag ihres Praktiku Unsere Tochter musste leider zum Flughafen und hatte erst im Flieger Gelegenheit, den Brief zu lesen. Darin standen Grüße von seiner Frau, die sich herzerweichend für alles bedankte und schrieb, dass sie noch niemals jemanden wie unsere Tochter kannten. Sie baten sie in diesem Brief um ein Foto und ihre Telefonnummer. Unsere Tochter war sehr traurig, dass sie dies nun nicht mehr erledigen konnte. Wir haben bereits die Guesthouse-Familie in Bangalore kontaktiert, doch es ist Ihnen nicht möglich, den Rikshamann ausfindig zu machen. Er hat zwei Kinder und lebt mit seiner Familie in einem Ghetto in Bangalore ohne feste Adresse. Hier die Mail meiner Tochter: "Die Namen sind ..., wobei ich davon ausgehe, dass der erste Name der des Rikshawallas ist, dann seine Frau kommt und dann seine Kinder (die letzte ist auf jeden Fall ein Mädchen). Mehr Informationen hab ich leider nicht... außer eben, dass er mich von Januar bis April diesen Jahres zweimal die Woche abends zu Attakkalari nach Wilson Garden gefahren hat, und ich ihm u.a. einen Haartrockner und dress material geschenkt habe. Wie er aussieht weißt du ja, und die Riksha war nicht seine, sondern gemietet. Naja - probier's mal!'" Es gibt auch ein Foto von ihm mit dem Blumenstrauss, das ich Ihnen sehr gern zusende, sollten Sie uns helfen können. Er wirkt sehr ausgezehrt und das Foto bricht einem das Herz. Wir möchten die Familie finden, um eine eigene Riksha für sie zu kaufen und den Kindern vll. den Besuch von Schulen zu ermöglichen. Bitte helfen Sie uns, diese Familie in Bangalore zu finden - vielen Dank vorerst für Ihre Mühe und wir hoffen inständig, von Ihnen zu hören oder zu lesen." WIR FREUEN UNS AUF EURE HILFE - VIELEN DANK ALLEN LESERN ! |
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